15 Jahre AfB social & green IT in Österreich

Refurbishing-Pionier feiert in Wien mit zahlreichen Partnern aus Wirtschaft und Politik

Wien, im September 2025 – Am 18. September feierte AfB in Österreich 15 jähriges Jubiläum. Unter dem Motto “ 15 Jahre IT-Refurbishing feierte der Refurbishing-Pionier mit Partnern wie der Ersten Bank, Henkel, Deloitte, Nestle, ACP REWE, VIG, sowie Bezirksvorsteher Gerald Bischof und der Wirtschaftsagentur Wien.

Das IT-Unternehmen AfB social & green IT wurde 2004 in Deutschland gegründet. Österreich kam 2010 als erster internationaler Standort dazu. Mittlerweile hat AfB 21 Niederlassungen in fünf Ländern und beschäftigt rund 700 Mitarbeitende, davon 49 Prozent mit Behinderung. In Österreich sind es mehr als 50 Mitarbeitende am ersten Arbeitsmarkt.

„Seit 15 Jahren ist AfB social & green IT in Österreich aktiv und zeigt, wie wichtig professionelles IT-Refurbishing ist: Wir verlängern die Lebensdauer von Hardware und sparen dadurch wertvolle Ressourcen sowie CO₂ ein. Gleichzeitig schaffen wir soziale Wirkung, indem wir Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sichern. Wir beweisen, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sich ergänzen und kein Widerspruch sind. Für dieses Engagement möchte ich mich herzlich bei allen Mitarbeitenden, Partnern und Wegbegleitern bedanken“, so der österreichische Geschäftsführer Gernot Hochfellner anlässlich des Jubiläums.

Bezirksvorsteher Gerald Bischof zeigt sich beim Betriebsbesuch begeistert: „AfB zeigt eindrucksvoll, wie Kreislaufwirtschaft, Datensicherheit und soziale Verantwortung durch Schaffung inklusiver Arbeitsplätze Hand in Hand gehen können – ein echtes Win-Win für Mensch und Umwelt!“

Für die Zukunft hat AfB laut Hochfellner ein klares Ziel: „Wir wollen IT zukünftig noch nachhaltiger gestalten!“ Die Zahlen zeigen: Das Unternehmen befindet sich auf einem guten Weg. So hat AfB in Österreich in den letzten 15 Jahren gut 765.000 Geräte verarbeitet, 77 Prozent davon konnten wiedervermarktet werden. Der Effekt ist enorm: AfB hat in Österreich im Jahr 2024 rund 7.350 Tonnen CO₂-Äquivalente, 28.600 Megawattstunden (MWh) Primärenergie, 42 Millionen Liter Wasser sowie weitere wertvolle Ressourcen eingespart.

Auch der Trend zum Verkauf von aufbereiteter Hardware ist ungebrochen, wie die vielen neuen Refurbishing-Anbieter am Markt zeigen. Der Pionier mit dem ganzheitlichen Ansatz sieht das gelassen: AfB bildet alle Prozessschritte von der Abholung bis zum Verkauf intern selbst ab.

Um den hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, hat AfB detaillierte Produktbewertungen im Shop eingeführt. Durch diese sogenannten Gradings ist die Qualität der wiederaufbereiteten Produkte eindeutig erkennbar. Das wiederum verbessert die Kundenzufriedenheit weiter, wie beispielsweise die Bewertungen mit 4,8 von 5 Sternen bei Trusted Shops zeigen.

Für die hohe Qualität der Geräte sorgt zudem, dass AfB ausschließlich Business-Hardware namhafter Hersteller aufbereitet. Auf alle Geräte erhalten Käufer mindestens 12 Monate Garantie. In Österreich arbeitet der IT-Dienstleister mittlerweile mit mehr als 150 Unternehmen zusammen – darunter ACP, REWE, Deloitte, Infineon Technologies Austria, die Erste Bank sowie die VIG Group. Als Gegenleistung erhalten die Partner eine transparente Wirkungsurkunde, die sämtliche eingesparten Ressourcen ausweist – ein wertvolles Dokument, das direkt in ESG-Reports oder Nachhaltigkeitsberichte übernommen werden kann.

Foto: Michael Seirer Photography

Gernot Hochfellner (links) und Daniel Büchle (rechts), beiden Geschäftsführer von AfB in Österreich, führen Bezirksvorsteher
Gerald Bischof durch den Betrieb.

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