Neue Kooperation mit dem Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser

08.02.2019

Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser ist mit seinen 30 Häusern zum Leben und 150 Pensionistenklubs der Stadt Wien einer der größten Anbieter für SeniorInnenbetreuung in ganz Österreich. In den Häusern zum Leben finden rund 9.000 SeniorInnen ein sicheres zu Hause mit ausgezeichneter Pflege- und Betreuung. Um diese hohe Qualität zu garantieren und um über 4.400 MitarbeiterInnen ein technisch ausgereiftes Arbeitsumfeld zu ermöglichen, braucht es unter anderem ein ausgeklügeltes IT-Konzept.

‚Pensionisten-Wohnhaus und Technik, wie passt das zusammen?‘, werden sich einige fragen. Ein Beispiel: Im Jahr 2018 wurden die Projekte Voice over IP (VoIP) und Voice over WLAN (VoWLAN) abgeschlossen und in alle 30 Häuser zum Leben implementiert. Für die MitarbeiterInnen bedeutet dies nun mehr Mobilität, eine rasche Reaktionszeit und Erreichbarkeit. Für die BewohnerInnen: Optimierung ihrer Pflege und Betreuung sowie gratis WLAN in allen Häusern zum Leben.

Technik und Pensionisten-Wohnhaus schließen sich keineswegs gegenseitig aus, sondern sind viel mehr eng miteinander verbunden. Dementsprechend fällt auch einiges an „gebrauchter IT“ an, die nun nicht mehr einfach nur entsorgt wird, sondern dank der Kooperation mit der AfB Österreich zum einen ein zweites Leben findet und zum anderen Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schafft.

„Als Geschäftsführerin eines der größten Sozialunternehmen der Stadt Wien ist es mir ein persönliches Anliegen integrative Betriebe mit sozialer Verantwortung zu unterstützen und zu fördern. Und wenn dann der Umweltgedanke noch stimmt, kann das nur eine Win-Win Situation sein! Ein großes Dankeschön an das gesamte Team der AfB für ihr Engagement und ihren Einsatz für Mensch und Umwelt!“,so Gabriele Graumann, Geschäftsführerin des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser.

„Als soziales Großunternehmen, das Arbeitsplätze in der Region sichert und schafft, passt das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser perfekt zu uns. Wir bemühen uns um Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung und dank der neuen Kooperation sind wir unserer Vision, 500 Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in Europa zu schaffen, wieder ein kleines, aber feines Stück näher gerückt“, freut sich Ing. Kurt Essler, Geschäftsführer der AfB in Österreich.

Soziale Projekte unterstützen

Um die öffentliche Wahrnehmung für Inklusion und die Aufbereitung gebrauchter IT-Geräte zu stärken, verfolgt die AfB mehrere Projekte, die gesellschaftlich relevante Themen ansprechen und veranschaulichen.

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